Der unerkannte Grund, warum Muskelübungen nicht funktionieren

By Marita Matzk | Alltagstipps und Stories

Weißt du, was bei spezifischen Übungsprogrammen für bestimmte Muskelgruppen das Problem ist?

Wenn du im Fitnessstudio isolierte Partien trainierst, tust du zwar in dem Moment was für diesen Bereich.

Aber. Du. Nimmst. Davon. Kaum. Was. Mit.

Im Alltag werden sich deine Bewegungen dadurch kaum verändern.

Und dann bleibt dein Workout ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ist ja auch klar:

Bei wöchentlich 2 Stunden Training und einer angenommenen Wach-Zeit von 16 Stunden pro Tag ergibt sich folgendes Verhältnis:

2 Stunden arbeitest du an deinem Körper, und dann verfällst du für 110 wache Wochenstunden wieder in deine gewohnten Haltungs- und Bewegungsmuster.

Wie soll sich da nachhaltig was verändern?

Deshalb geht es im Tanzkörpertraining immer darum, den GESAMTEN Körper so zu aktivieren, dass sinnvolle Bewegungsmuster auch im Alltag gestärkt und ungünstige abgeschwächt werden.

Das machen wir durch...

  • entsprechend angeleitete Übungen
  • Einfluss von Körperbewusstseinsmethoden
  • Imaginationsbilder


​Als Gegensatz zu sinnlosen Muskelübungen zeige ich dir heute eine besonders alltagstaugliche Sequenz, die den Beckenboden durch Schieben und Aktivieren der Füße sowie Mini-Balancen aktiviert und eine flexible Grundspannung aufbaut.

Für frische Mamas und alle anderen - machbar beim Warten an der Ampel, in der Supermarktschlange oder im Bushäuschen.

Nimm dir 5 min und mach mit :).

Viel Freude bei deiner Mini-Yogapause im Alltag!

Marita

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